Donnerstag, 15. Mai 2014

Ein ganzes halbes Jahr



Das Buch „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes ist sooooo super ich kann es gar nicht beschreiben. Ich habe es mir schon Ewigkeiten kaufen wollen und letzten Endes war es nur ein Not kauf weil ich über die Feiertage kein Buch mehr hatte und das das einzig Gute bei EDEKA war.😊

Zum Buch  Als Louisa ihren Job in dem Cafe verliert ist sie am Boden zerstört, es war ihr einziger und vor allem erster Job sonst kann sie nichts. Als sie im Jobcenter nach Hilfe sucht und bei einem netten Angestellten die Jobs vorgezählt bekommt die sie machen könnte, beschließt sie kurzerhand einfach alles durch zu testen. Am Ende bleibt ihr nichts als die Pflegekraft für einen gelähmten Mann zu spielen. Sie vermutet das schlimmste und genau das trifft ein, bloß in einer anderen weise.
Sie lernt Will kennen den mittdreißigjährigen Mann und bereut direkt am ersten Tag zutiefst das sie den Job angekommen hat. Doch nach und nach kommen sie die beiden Näher, wäre da nicht die ganze Zeit dieser Schatten über allem was sie gemeinsam machen, seit sie ein Gespräch zwischen Wills Mutter und seiner Schwester belauscht hat…

Meine Meinung  Ich kann nur sagen ich habe dieses Buch verschlungen!! Es ist der Hammer und jeder der Bücher wie „Bevor ich sterbe“ und „Die Wunschliste“ gelesen hat, MUSS dieses Buch kaufen, sich ausleihen egal Hauptsache ist ihr habt es gelesen.
Es ist wunderschön aus Louisas Sicht geschrieben und man kann immer genau nachvollziehen was sie denkt, fühlt und macht.
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Liebesgeschichte die nicht für alle etwas ist, obwohl ich nicht nachvollziehen kann wie jemand so etwas nicht mögen kann. Ok er sitzt im Rollstuhl und sie nicht aber trotzdem. Meine Schwester meinte als ich ihr erzählt habe das der Mann aus meinem Buch gelähmt sei und sich nicht bewegen kann das sie das nicht lesen könnte, sie stehe eher auf normale Liebesgeschichten. Ich allerdings LIEBE es, es ist mal etwas anderes.

Jetzt spanne ich euch auf die Folter und Spoiler etwas, dieses Buch hat einen Konflikt in mir ausgelöst, am Anfang war ich entsetzt von dem worum es geht, allerdings lernt man Will im Laufe des Filmes kennen und so lernt man auch seine Entscheidungen zu verstehen. Das Ende allerdings fand ich dann trotz meines Entsetzten am Anfang recht schön und berührend.
Also und das sage gerade ich, die, die nie bei Büchern heult aber bei dem hatte ich letzten Endes doch Pippi in dem Augen.

Fazit  Dieses Buch muss einfach jede Frau besitzen, ich bezweifle das Männer so etwas mögen, man weiß ja nie(?) Man muss es gelesen haben um zu verstehen was ich meine, außerdem kann man sich über meine Meinung das ich Wills Entscheidung am Ende gut fand streiten, ich glaube das sieht jeder irgendwie anders.
Sterne : ********** von 5 möglichen

Klappentext
Lou & Will

Louisa Clark weiß, dass nicht viele
in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen
Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne
in dem kleinen Cafe arbeitet und dass sie ihren
Freund Patrick eigentlich nicht liebt.
Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job ver-
lieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie
dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so
sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass
er dieses neue Leben nicht führe will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou
begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.


Weitere Bücher der Autorin:
Eine Hand voll Worte

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