Freitag, 9. Mai 2014

Wir beide, irgendwann


Das Buch „Wir beide, irgendwann“ wollte ich mir schon seit einer Ewigkeit kaufen, als es dann im Angebot war und statt 9.99€ nur 5€ kostete schlug ich zu. Ich hatte schon vor ca. einem Jahr von dem Buch gehört und wollte dieses aufgrund dessen lesen, da ich auch >>Tote Mädchen lügen nicht<< von Jay Asher gelesen hatte und es super fand.

Zum Buch  Emma ist 16 als sie ihren ersten eigenen Computer geschenkt bekommt. Als sie dann auch noch von ihrem besten Freund Josh eine America Online CD-Rom geschenkt bekommt wo sie hundert Freistunden Internet  drauf hat loggt sie sich mit Joshs Hilfe ein und entdeckt zu ihrem Entsetzen ihr einen Facebook Account von 2011, 15 Jahre in der Zukunft. Was sie dort herausfindet gefällt ihr gar nicht. Sie versucht mutwillig ihrer Zukunft zu verändern und verletzt dabei nicht nur die Gefühle ihres Freundes Graham sondern auch von Personen die sie in der Gegenwart noch gar nicht kennen dürfte sondern nur in der Zukunft eine Wichtige Rolle in ihrem Leben spielen. Bald ist sie mit der Situation ihre Zukunft verändern zu können total überfordert. Da kann nur einer helfen, Josh! Doch seine Gefühle hat sie jetzt nicht zum ersten Mal verletzt, wird er ihr verzeihen können?

Meine Meinung  Das Buch habe ich mir irgendwie ganz anders vorgestellt.
Ich finde es ist einfach Mega cool geschrieben, das hatte ich noch nie bei einem Buch was ich gelesen habe das es nach Wochentagen gegliedert war. Vor jedem Kapitel Steht welcher Wochentag es ist und dann wird dieser Tag mehr oder weniger aus den Sichten der beiden Hauptfiguren >>Emma<< und >>Josh<< beschrieben.

Was noch sehr lustig war, war zu sehen wie die Jugendlichen damals so miteinander umgegangen sind, als noch fast niemand ein Handy besaß geschweige denn einen Computer. Außerdem wie Emma Und Josh durch das unbekannte Facebook, was in ihrer Zeit ja noch gar nicht erfunden wurde, stöbern und nicht wissen wie es funktioniert und nach und nach immer mehr davon in Erfahrung bringen. Wenn man sich das nämlich mal durch den Kopf gehen lässt wurde Facebook laut Wikipedia 2004 von Mark Zuckerberg gegründet und Emma und Josh sollen sich im Jahr 1996 in Facebook einloggen.
Allerdings ist es auch eine wunderschöne Liebesgeschichte, die berührt und einen zu jeder Zeit in der man liest hoffen lässt das sie gut zu Ende geht. *.*

Fazit  Auf jeden Fall lesenswert. Es wird zwar nicht eines meiner Lieblingsbücher, trotzdem ist es mal eine andere Geschichte als die die ich normal lese.
Sterne : *** von 5 möglichen

Klappentext
WAS WÄRE, WENN …
ICH DICH HEUTE KÜSSE?
In Mai 1996 bekommt die sechzehnjährige
Emma ihren ersten Computer geschenkt.
Mit der Hilfe ihres besten Freundes Josh loggt
sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene
Facebook-Seite – 15 Jahre später! Geschockt stellt
Emma fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und
unglücklich verheiratet sein wird. Der schüchterne
Josh hingegen wird das hübscheste Mädchen
der ganzen Schule heiraten und zudem seinen
Traumjob ergattern. Aber Emma ist nicht gewillt,
sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen,
und sie beginnt, die Gegenwart zu verändern.
Doch ihr Versuch, Schicksal zu spielen, hat
ungeahnte Folgen …


Weitere Bücher der Autoren:
  • Tote Mädchen lügen nicht
  • Sommer in New York
  • Viermal Paradies und zurück

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