Montag, 11. August 2014

Ein Buchladen zum Verlieben


Das Buch „Ein Buchladen zum Verlieben“ habe ich mir nicht selber gekauft. Ehrlich gesagt wäre es eines der letzten Bücher gewesen, welches ich mir persönlich gekauft hätte. Ich bekam es also von Buecher.de zugestellt, um es als mein persönliches Leseexemplar zu lesen und ja, ich war doch sehr positiv überrascht von dem Buch.

Zum Buch  Als Sara in dem Buchladen in dem sie seit sie denken kann arbeitet, gefeuert wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Kurzerhand beschließt sie zu ihrer 65- jährigen Brieffreundin Amy nach Amerika, genauer gesagt Iowa zu fliegen, um diese endlich persönlich kennen zu lernen.
Dort angekommen kommt die große Enttäuschung, sie wird am Flughafen nicht von Amy abgeholt, sondern von George. Dieser ist ein Bekannter von Amy und berichtet ihr dass Amy vor kurzem an ihrer Krankheit gestorben sei.
Die Bewohner von Broken Weel, beten Sara auf Amys Wunsch hin, bei Amy im Haus für die geplanten Monate zu Wohnen.
In den zwei Monaten passiert so einiges, sie verliebt sich, eröffnet einen Buchladen mit Amys Büchern und hilft allen die gerade ihre Hilfe benötigen.
Sie könnte ich vorstellen dort zu leben, doch sie hat doch nur das zwei Monate währende Touristen-Visum!

Meine Meinung  Ganz ehrlich, wie oben schon einmal erwähnt, hätte ich mir dieses Buch nie im Leben selber gekauft. Da ich es zugeschickt bekommen habe musste ich es gezwungenermaßen lesen. Ich wollte das Buch nicht lesen weil es mich vom Inhalt einfach nicht ansprach, sondern weil es eigentlich ganz und gar nicht meine Richtung von Buch ist.
Ich fing also an mit dem Buch, eine erste Chance, und na ja was soll ich sagen, ich laß die ersten beiden Kapitel und dann landete es wieder in meinem Regal, irgendwie war es mir ein wenig langweilig geworden. In meinem Regal blieb es einen Monat liegen und ich der Zeit laß ich andere Bücher. Als wir dann in den Urlaub führen, sah ich mich gezwungen es mit zu nehmen und dort zu lesen. Also begann ich ein zweites Mal mit dem Buch. Ich habe gelesen und gelesen und gelesen und endlich nach 1/3 des Buches wurde es dann endlich besser.
Ich glaube es lag daran das am Anfang der Geschichte die Charaktere so genau und lange beschrieben wurden und daran das es bis zu besagtem Zeitpunkt keine Liebesgeschichte in dem Buch gab. Als dann die Liebesgeschichte von Sara und Tom dazu kam war ich nicht mehr zu stoppen. Es wurde immer besser je näher man dem Ende kam und für den Rest brauchte ich nur noch zwei Tage.

Ich finde der Schreibstiel war unter anderem einer von vielen Punkten der daran schuld war das ich das Buch jetzt nicht so super berauschend fand. Es ist die ganze Zeit aus der Sicht eines Stillen Beobachters geschrieben, der sich ganz und gar nicht an der ganzen Geschichte beteiligte. Was diesen Aspekt allerdingt wieder wett machte sind die Briefe, dadurch das Amy, Saras Brieffreundin, schon vor Beginn des Buches stirbt, lernt man sie gar nicht kennen. Um dies anders zu gestalten hat sich Katarina Bivald etwas Wunderschönes einfallen lassen. Sie schrieb die Briefe die Amy an Sara sendete alle auf, so dass wir Amy obwohl sie tot ist, trotzdem irgendwie kennen lernen. Am ende kommt sogar meiner Meinung nach etwas tolles noch herraus wenn man zwischen den Zelen ließt. Amy wollte das Sara sich in Tom verliebt und umgekehrt, sie wollte sie verkoppeln.

Fazit  Es ist eines der Bücher die in meiner Hit Liste ganz weit unten stehen, ich fand es eher langweilig. Vielleicht ist es so, weil das Buch eher etwas für erwachsene ist, ich bin ja auch erst 17.
Sterne : ** Stern von 5 möglichen

Klappentext   Was lieben Sie mehr?   Bücher oder Menschen?
Wie eine Buchhandlung einen
Verschlafenen Ort wieder zum Leben erweckt.
Der phänomenale Überraschungserfolg
Aus Schweden!

Ersschienen in 14 Ländern.
>>Über die Leidenschaft zum Lesen,
einen Ort, der langsam zu zerfallen droht,und über die Liebe (natürlich!).<<
Femina




Weitere Bücher der Autorin:

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