Mittwoch, 3. Februar 2016

Düsterbusch - City Lights




Autor : Alexander Kühne
Preis : 14.99€
Verlag : Heyne
Seitenzahl : 384
Erscheinung : 29.02.2016
Sprache : Deutsch
ISBN-10 : 3453270185



Das Buch „Düsterbusch“ von Alexander Kühne habe ich als Rezensionsexemplar von buecher.de zugeschickt bekommen. Es erscheint am 29. Februar 2016.

Zum Buch  Anton lebt in einer Kleinstadt mit dem Namen Düserbusch, zufrieden ist er dort nicht, deshalb versucht er im Laufe seines Lebens dort einiges zu ändern. Dies ist allerdings nicht so einfach, denn bei Düsterbusch handelt es sich um eine kleine Stadt in der DDR.
Trotz allen Barrieren und Problemen versucht Anton alles, er stellt immer wieder Konzerte auf die Beine und veranstaltet regelmäßig große Kinoabende, zu denen auch viele von weit her kommen die das Spektakel der Kleinstadt miterleben wollen.
Das reicht aber noch nicht zusammen mit seinen Freunden will er die Stadt verwandeln, zu einer Großstadt machen, quasi ein New York mitten in der DDR.


Meine Meinung  Ich glaube schon an meiner Einleitung ist zu erkennen, dass ich mich von dem Buch kein bisschen hinreißen lasse. Mir wurde es zugeschickt und ich freute mich endlich mal wieder ein Rezensionsexemplar zu bekommen, allerdings rechnete ich mit einem Buch welches nicht So ist. Ich hatte bei der Anmeldung ein Fragebogen ausgefüllt, in welchem ich viele Angaben machen musste was ich gerne lese, darauf werden die Bücher abgestimmt welche ich bekommen soll, wurde mir damals gesagt. Ich weiß nicht ob das noch mit in meine Kategorien passt, aber wenn ich das entscheiden würde, würde ich mit Nein antworten.
Ich habe begonnen das Buch zu lesen, habe mich darauf eingelassen und musste es nach dem Prolog weg legen. Normalerweise bin ich nach dem Prolog schon entweder ganz in der Geschichte versunken oder zumindest ansatzweise drin, bei diesem Buch war dies nicht der Fall.

Ich legte es beiseite und dachte mir ich habe noch etwas Zeit, ließ ein anderes und fang dann noch mal mit diesem an. Gedacht, Getan. Allerdings wurde es auch beim zweiten Mal nicht besser, es packte mich null.
Es tut mir unglaublich Leid, dass ich keine vollständige Rezension schreiben kann, da ich das Buch nicht ganz gelesen habe.
Ich habe es versucht und das Ende auch noch mal gelesen. Aber nein. Es ist so gar nicht meins und ich bin leider auch kein Stück davon begeistert. Als letzten Versuch, laß ich einfach mitten in ein paar Kapitel rein aber auch das brachte mir nichts.

Auch der Schreibstil des Autor war nicht schon, ich fand es eher anstrengend zu lesen, gegen Ende des Buchs wurde es noch anstrengender für mich, da der Autor Anton nach Berlin schickte und dort dann auch den Berliner Slang in die Dialoge einbaute. Sicher ist es für einige nicht anstrengend zu lesen und bestimmt auch eine  Gewöhnungssache, allerdings fand ich es als Hochdeutsch sprechende schon ganz schön anstrengend etwas zu lesen wie: „Dit wäre allet so kultich jewesen“.
Zudem finde ich das Cover auch nicht sehr ansprechend.
 Ich gehe davon aus, dass ich einfach nicht die geeignete Zielgruppe für das Buch bin und denke das es bestimmt einigen von euch vielleicht doch gefallen könnte.


Fazit  Das Buch ist für mich einfach nicht auch nur im Ansatz passende Lektüre. Ich finde das Thema einfach langweilig, trocken und geschrieben ist es auch nicht gut finde ich.
Sterne : „keinen Stern“ von 5 möglichen Sternen


Kalappentext
"David Bowie spielt hier nicht, Anton." - "Doch, irgendwann schon."

Düsterbusch
ist kein Ort für Helden.
Nicht Preußen, nicht Sachsen, ein Kaff am Rande des Spreewalds. Anton wohnt hinter dem Mähdrescher Friedhof und träumt vom großen Leben. Bis er eine glänzende Idee hat: Sein Dorf soll Metropole werden, mit U-Bahn-Anschluss und Leuchtreklamen. Mit einer Handvoll Freunden macht er sich daran, mitten in der DDR einen Szene-Club nach Londoner Vorbild aufzuziehen.

Alexander Kühne erzählt die Geschichte von einem, der bleibt und kämpft - aber nicht politisch, sondern mit den Waffen der Popkultur. Er erzählt von den großen Träumen im Kleinen und vom Scheitern einer Utopie.


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